Veranstaltungen
Im Folgenden finden Sie die Veranstaltungen zum Thema "Außer Haus" für das aktuelle Semester.
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Exkursion zur Landesgartenschau Bad Nenndorf
„Alles blüht“ - Exkursion zur Landesgartenschau Bad Nenndorf
Landschaftsräume - Ein Streifzug durch die Geschichte des Bades NenndorfIm Fokus der Führung durch das zentrale Kurareal steht die Garten- und Baugeschichte Bad Nenndorfs. Im ausgehenden 18. Jahrhundert gegründet, wurde das Bad kontinuierlich erweitert. Auf einem Spaziergang über das Gelände der diesjährig dort stattfindenden Landesgartenschau sollen einzelne Phasen der bau- und gartengeschichtlichen Entwicklung sowie zentrale Bauwerke in den Blick genommen werden. Wie war der Bäderbetrieb im Laufe der vergangenen rund 250 Jahre organisiert und wie ablesbar sind diese historischen Strukturen noch heute? Diesen und weiteren Fragen soll während der Exkursion nachgegangen werden.
Marie Ellersiek M.A., laufendes Dissertationsprojekt zur Architektur und Gartenkunst des Kurbades Nenndorf. Studium der Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Architekturgeschichte in Göttingen, Paris und Berlin. Zwischen 2022-2024 im Landesamt für Denkmalpflege in Hannover u.a. im Projekt Denkmalatlas sowie als wissenschaftliche Volontärin tätig. Seit 2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Hansestadt Lübeck im Fachbereich Baudenkmalinventarisation.An- und Abreise nach Bad Nenndorf müssen bitte individuell organisiert werden.
Start: jeweils 10:45 Uhr
Treffpunkt: Ankündigung folgt.
Adresse: Hauptstraße 4, 31542 Bad Nenndorf
Fahrhinweise: Von Hannover Hbf mit der S1 nach Haste, alle 30 Minuten (10:03, 10:33…), 45 Minuten Fahrt
Wichtiger Hinweis: Festes Schuhwerk erforderlich, bitte angesichts der erwartbaren sommerlichen Temperaturen vorausschauend ausreichend Getränke für den pers. Bedarf mitnehmen
Dozierende Marie Ellersiek, M.A. Format Exkursion Termine Sa. 10:45 - ca. 13:30; 27.06. und 11.07.2026 Ort Ankündigung folgt Gebühr 12 € zzgl. Eintritt -
Exkursion zur Hamburger Kunsthalle
Exkursion zur Hamburger Kunsthalle
Führung durch die Ausstellung Maria Lassnig und Edvard Munch = LebensflussErstmals werden Maria Lassnig (1919–2014) und Edvard Munch (1863–1944) in einer großen Doppelschau gemeinsam gezeigt. Auf den ersten Blick trennt mehr als ein halbes Jahrhundert die österreichische Künstlerin und den norwegischen Maler. Und doch gibt es zwischen ihren Werken und Biografien erstaunliche Parallelen. In der thematischen Gegenüberstellung wird ihr Schaffen neu lesbar. Für Lassnig wie für Munch war das Malen mehr als nur eine künstlerische Technik. Es war eine Form der Selbst- und Weltbefragung. Ihre Werke zeigen innere und äußere Zustände, die eine unmittelbare emotionale Wirkung entfalten. Der Untertitel der Ausstellung »Malfluss = Lebensfluss« stammt von einem Gemälde Maria Lassnigs. Er macht die untrennbare Verbindung von Kunst und Leben anschaulich. In einer Führung werden die Gemeinsamkeiten deutlich.
Die Teilnahme an der Exkursion ist unabhängig von der Teilnahme an der Vorlesung möglich.
Begrenzte Teilnehmendenzahl: 23An- und Abreise zur Hamburger Kunsthalle müssen bitte individuell organisiert werden.
Treffpunkt: Haupteingang der Hamburger Kunsthalle im Bereich vor dem Buchladen, 13:45 Uhr
Beginn der Führung: 14:00 UhrAdresse Hamburger Kunsthalle: Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg
Fahrverbindungen: RB 38, um 10:51 ab Hannover Hbf, Umstieg in Buchholz (Nordheide), RB41 um 12:59 Uhr ab Buchholz, 13:25 Ankunft Hamburg Hbf, von dort 6 Min. Fußweg zur Hamburger Kunsthalle
Dozierende Dr. Gabriele Himmelmann Format Exkursion Termine Do. 14:00 – 15:30 (Führung), 25.06.2026 Ort - Gebühr 12 € zzgl. Eintritt -
Exkursion Kunstsammlung der Universität Göttingen
Leben und Tod in der Niederländischen Malerei in der Kunstsammlung der Universität Göttingen
Die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts ist nur vordergründig eine sinnliche Malerei, die von praller Lebensfreude erzählt. Auf den ersten Blick erkennt man in den Gemälden lustige Zecher in der Kneipe, ausgelassene Feste und frivole Liebesabenteuer. Ein zweiter Blick offenbart jedoch eine versteckte symbolische Ebene, die vor zu viel Sinnesfreude warnt. Oftmals wird ein „Memento mori“ („Gedenke des Todes“) in die Komposition der Gemälde eingebaut, beispielsweise in Form eines Totenkopfes, einer gefährlichen Operation oder eines Feuers. Auch Menschen, die nach Reichtum oder Gelehrsamkeit verlangen, wird die Sinnlosigkeit ihres Strebens vor Augen geführt, wenn der Tod in die Stube tritt. Entdecken Sie die herausragende Kunstsammlung der Universität Göttingen an ihrem historischen Ort, dem ehrwürdigen Auditorium. Der Kunsthistoriker Rudolf Krüger, ein Kenner der Sammlung, führt mit Charme und Sachverstand in das Thema ein und erläutert an den Meisterwerken der Lehrsammlung der Universität.
Rudolf Krüger ist Kunsthistoriker in Göttingen. Er ist Dozent bei der „Universität des Dritten Lebensalters“ (UDL) sowie Mitarbeiter der Kunstsammlung der Universität Göttingen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts und die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts sowie die Klassische Moderne.
An- und Abreise zur Universität Göttingen müssen bitte individuell organisiert werden.
Treffpunkt und Adresse: Eingangshalle des Alten Auditoriums, Weender Landstraße 2
37073 GöttingenFahrhinweise: RE2, um 10:33 von Hannover HBF bis Bahnhof Göttingen, von dort 10 Minuten Fußweg zum Auditorium
Alternativ: ICE 787, um 11:27 von Hannover HBF bis Bahnhof Göttingen (Ankunft 11:59)In Göttingen statt Fußweg:
ab Göttingen Bahnhof/ZOB Bus 180/185 bis Platz der Göttinger SiebenDozierende Rudolf Krüger Format Exkursion Termine Sa. 12:15 - ca. 13:30 (Führung), 09.05.2026 Ort - Gebühr 12 € zzgl. Eintritt